Arbeitsrecht
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Wer wir sind

KATJA HINZ
Ich bin Fachanwältin für Arbeitsrecht und Gründerin und Namensgeberin der Arbeitsrechtskanzlei Studio Hinz.
Warum habe ich Rechtswissenschaften studiert und warum bin ich Anwältin geworden?
Wer weiß das schon noch? Das war wahrscheinlich eine Schnapsidee, aus der dann aber eine echt ganz, ganz große Leidenschaft wurde. Erwartet hatte das niemand. Am allerwenigsten ich.
Was sind meine beruflichen Eigenschaften?
#klar #gründlich #kreativ #meinungsstark #vernetzt
Was zeichnet meine Beratung aus?
Mein Blick geht immer über den juristischen Tellerrand hinaus: Ich kenne die Unternehmen meiner Mandanten, bin mit den aktuellen HR-Trends vertraut und beziehe stets strategische und unternehmenskulturelle Erwägungen in meine Beratung mit ein. Und ich kann mehr als nur Jura, nämlich mit Personalern auf Augenhöhe über aktuelle HR-Themen diskutieren.
Ich stehe für maßgeschneiderte arbeitsrechtliche Lösungen. Mein Mandant erfährt bei mir immer glasklar und unverblümt, was ich empfehle. Und das kann auch mal unkonventionell sein, aber es ist immer pragmatisch. Aber bitte keine Buzzwords, kein Palaver, kein hätte-könnte-wollte. Wenn ich berate oder für Mandanten vor Gericht streite, ist klar: Es geht um das Gewinnen, darum, das Bestmögliche für den Mandanten herauszuholen. Aber dabei müssen für mich stets nicht nur die kurzfristigen juristischen, sondern auch die mittel- und langfristigen unternehmerischen strategischen Ziele und die Unternehmenskultur des Mandanten zum Tragen kommen.
Worauf basiert mein Beratungsansatz?
Mich reizt schon immer alles, was mit strategischen und unternehmenskulturellen Herausforderungen zu tun hat. Das ist durch berufliche Erfahrungen organisch so gewachsen, vor allem weil ich das Netzwerk „HR Leaders Berlin“ leite und kuratiere und dadurch immer am HR-Puls der Zeit unterwegs bin.
Arbeitsrecht und Human Resources sind meine Leidenschaft. Das war schon immer so und spiegelt sich in meiner beruflichen Laufbahn wieder:
- Ich habe Rechtswissenschaften in meiner Heimat an der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg studiert. Bereits während meines Studiums habe ich mich auf das Arbeitsrecht spezialisiert und war ab dem 4. Semester für mehr als drei Jahre als arbeitsrechtliche wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einer der seinerzeit im Bereich des Arbeitsrechts führenden Kanzleien, Hümmerich und Dietrich (heute „Hümmerich.legal“) tätig.
- Im ersten Staatsexamen habe ich im Arbeitsrecht als Landesbeste die damals noch nie zuvor vergebene Höchstnote von 18 Punkten erreicht.
- Mein Referendariat habe ich am Kammergericht Berlin absolviert, wo ich im zweiten Staatsexamen im Arbeitsrecht ebenfalls zu den Landesbesten zählte. Während meines Referendariats war ich im Bereich des Arbeitsrechts bei den internationalen Großkanzleien LOVELLS (heute „Hogan Lovells“) und Linklaters tätig.
- Im Jahr 2007 wurde ich zur Anwaltschaft in Deutschland zugelassen und war sodann knapp sieben Jahre für die marktführende Arbeitsrechtsboutique KLIEMT tätig.
- 2014 wurde ich im Alter von nur 36 Jahren Partnerin der internationalen Wirtschaftskanzlei BEITEN BURKHARDT.
- Zu Beginn des Jahres 2018 wechselte ich als Partnerin zu der Arbeitsrechtskanzlei vangard.
Und nun also Studio Hinz. Endlich!

JANA SCHÖN
Ich bin Jana Schön, Rechtsanwältin im Studio Hinz.
Warum habe ich Rechtswissenschaften studiert und bin Anwältin geworden?
Die Entscheidung für Jura hatte ursprünglich zugegebenermaßen auch damit zu tun, dass einem Juristen nach dem Studium bekanntlich alle Türen offenstehen. Schließlich ist Claus Kleber danach sogar Nachrichtensprecher geworden. Anwältin bin ich geworden, weil ich schon sehr früh im Referendariat erkannt habe, dass mir die Rolle der Interessenvertreterin liegt und mich die Vielseitigkeit und Agilität in der strategischen Beratung von Unternehmen besonders begeistert. Und Arbeitsrecht? – Das war sowieso schon klar!
Was sind meine beruflichen Eigenschaften?
#lösungsorientiert #präzise #verständlich #überzeugend
Worauf basiert mein Beratungsansatz?
Dass ich für das Arbeitsrecht brenne, wusste ich schon nach den ersten Semestern und daran hat sich bis heute nichts geändert. Arbeitsrechtliche Sachverhalte sind häufig komplex, juristisch anspruchsvoll und doch immer lebensnah. In der Beratung gilt es daher ganz besonders das juristische Handwerkszeug mit dem nötigen Fingerspitzengefühl anzuwenden und dabei im Interesse des Mandanten eine umsetzbare und möglichst rechtssichere Lösung zu finden und im Zweifel auch zu erstreiten. Wie das gelingt, habe ich während meiner stets arbeitsrechtlich geprägten Laufbahn gelernt:
- Rechtswissenschaften habe ich an der Universität Passau studiert und konnte meinen Schwerpunkt im Arbeitsrecht insbesondere mit einer Seminararbeit zum Thema Beschäftigtendatenschutz mit überdurchschnittlichem Ergebnis abschließen.
- Den juristischen Vorbereitungsdienst habe ich am Brandenburgischen Oberlandesgericht und in Berlin absolviert und dabei sämtliche praktische Stationen arbeitsrechtlich ausgerichtet. Dazu gehörte meine Tätigkeit im Referat für Arbeits- und Tarifrecht im Bundesministerium des Innern und für Heimat, in einer auf das Arbeitsmigrationsrecht spezialisierten Kanzlei und im Geschäftsbereich Employment und Pensions einer internationalen Großkanzlei.
- Vor Beginn und neben dem Rechtsreferendariat habe ich bereits mehr als zwei Jahre in einer der marktführenden Arbeitsrechtsboutiquen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet und wirkte bei der Beratung von nationalen und internationalen Unternehmen im Individual- und Kollektivarbeitsrecht sowie im Beschäftigtendatenschutz mit. International renommierte Experten brachten mir dort das Einmaleins der arbeitsrechtlichen Beratungspraxis bei. Seither befasse ich mich täglich mit aktuellen HR- und Compliance-Themen, die Unternehmen und Führungskräfte umtreiben und damit wie man passgenaue Lösungen findet, verhandelt und umsetzt.
- 2024 erhielt ich die Zulassung als Rechtsanwältin in der Rechtsanwaltskammer Berlin und startete im Studio Hinz. Ich freue mich auf die nächsten Schritte auf dem Weg zum Fachanwaltstitel im Arbeitsrecht.

LUCAS LUDOLF
Ich bin Lucas Ludolf, Rechtsanwalt im Studio Hinz.
Warum habe ich Rechtswissenschaften studiert und bin Anwalt geworden?
Schon früh hat mich das strukturierte Lösen komplexer Fragestellungen begeistert. Während meiner Schulzeit lag mein Schwerpunkt besonders im mathematischen Bereich – also im Erkennen von Mustern und logischen Zusammenhängen. Im Jurastudium habe ich genau diese Logik wiedergefunden: Auch hier geht es darum, auf Grundlage klarer gesetzlicher Regelungen präzise und nachvollziehbare Lösungen zu entwickeln. Der Anwaltsberuf war für mich daher die konsequente Wahl. Besonders reizt mich die beratende Tätigkeit: Mandantinnen und Mandanten bei rechtlichen Herausforderungen zu begleiten, individuelle Lösungen zu erarbeiten und ihnen in entscheidenden Situationen mit Herz und Hand zur Seite zu stehen.
Was zeichnet mich beruflich aus?
#ehrgeizig #zugewandt #pragmatisch
Worauf basiert mein Beratungsansatz?
Mein Weg zum Arbeitsrecht begann eher zufällig – und hat sich schnell als genau richtig erwiesen. Als ich im Studium kurzfristig umdisponieren musste, habe ich mich für das Arbeitsrecht entschieden. Was zunächst eine Alternative war, wurde schnell zur Leidenschaft: Arbeitsrecht ist eine interdisziplinäre Querschnittsmaterie, die nah am echten Leben stattfindet. Die Vielfalt der Themen und die unmittelbare Relevanz für Menschen und Unternehmen faszinieren mich bis heute. Besonders schätze ich die Vielschichtigkeit des Fachgebiets sowie die Möglichkeit, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und Brücken zwischen den Beteiligten zu bauen.
- Mein Studium der Rechtswissenschaften absolvierte ich an der Freien Universität Berlin mit dem Schwerpunkt im Individual- und Kollektivarbeitsrecht. Den universitären Teil meines ersten Staatsexamens schloss ich mit einer Arbeit zur sozialen Mächtigkeit von Gewerkschaften ab.
- Parallel zum Studium war ich vier Jahre in der Rechtsabteilung eines Automobilkonzerns tätig, wo arbeitsrechtliche Fragestellungen zu meinem beruflichen Alltag gehörten.
- Mein Referendariat absolvierte ich am Brandenburgischen Oberlandesgericht, unter anderem mit einer Station in der Rechtsabteilung einer international führenden Unternehmensberatung mit Fokus auf arbeitsrechtliche Themen.
- Seit Sommer 2025 bin ich als Rechtsanwalt in Berlin zugelassen. Mein beruflicher Weg führte mich zunächst in das Arbeitsrechtsteam einer regionalen Wirtschaftskanzlei. Seit Dezember 2025 bin ich Teil des Teams im schönen Studio Hinz.
Ich freue mich darauf, Sie persönlich kennenzulernen.
Die Besten im Staatsexamen, Partner in Großkanzleien und führenden Arbeitsrechtsboutiquen, langjährige Erfahrungen als klassische Prozessanwälte – wir haben eine Vergangenheit.
Woher wir
kommen
Wir blicken auf eine mehr als fünfzehnjährige Berufserfahrung in internationalen Großkanzleien und den führenden Arbeitsrechtsboutiquen zurück – in Fachzeitschriften als führende Arbeitsrechtsexperten des Landes gelistet, von langjährigen Mandanten und Kollegen höchst geschätzt. Wir sind stolz auf diese vergangenen Erfahrungen und Erfolge; ohne sie wären wir nicht da, wo wir heute sind.
Neue Ideen sind der Zündstoff der Zukunft. Warum nicht auch als Anwälte gemeinsam mit den Mandanten zündeln?!
Was uns
antreibt
Digitalisierung, New Work, Arbeiten 4.0 und HR sind unsere Themen. Unternehmen stehen durch den digitalen Wandel vor Herausforderungen, die neue Strategien, Lösungswege und Prozesse erfordern. Man kann aber neue Wege rechtlich nicht mit den Arbeitsweisen und Templates aus den vergangenen Jahrzehnten gehen, hier sind vielmehr neue Beratungsansätze verlangt.
Den althergebrachten „anwaltlichen Verhinderungsmodus“ kennen wir nicht. Unser juristisches Denken und Handeln ist vielmehr stets geprägt von dem Ziel, für unseren Mandanten einen nachhaltigen Beitrag zu leisten, um dessen Arbeitswelt von morgen mitzugestalten und seine HR- und Unternehmensstrategie wirkungsvoll umzusetzen. Unsere Arbeit ist nicht bereits getan, wenn wir rechtliche Risiken ermittelt und mitgeteilt haben, sondern erst dann, wenn wir unserem Mandanten auch entsprechende praktikable Lösungen bieten oder neue Wege zeigen können. Das ist es, was uns antreibt, egal, ob es sich um ein anspruchsvolles Change Projekt oder die Beratung in alltäglichen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten handelt.